Hautfarbe darf keine Legitimation für Kontrolle sein – Brandenburger Flüchtlingsrat ruft zur Unterzeichnung einer Petition gegen „Racial Profiling“ auf

Etwas 25 Menschen kamen am vergangenen Montag  zur Sitzung des Landesflüchlingsrates Brandenburg. Zwei Personen, schreibt Dorothea Lindenberg in diesem Zusammenhang, wurden auf ihrem Weg durch Eisenhüttenstadt  ohne ersichtlichen Grund von der Bundespolizei aufgehalten und zur Abgabe ihrer Personalien aufgefordert. „Diese beiden Personen waren die einzigen schwarzen TeilnehmerInnen der Sitzung.“

Die Initiative nimmt das zum Anlass, auf eine aktuelle Petition gegen “Racial Profiling” aufmerksam zu machen, die von der  ‚Initiative Schwarze Menschen in Deutschland‘ (ISD) und dem ‚Büro zur Umsetzung von Gleichbehandlung‘ (BUG) im Deutschen Bundestag eingereicht wurde. Hier kann sie unterzeichnet werden.

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Ein Kommentar zu Hautfarbe darf keine Legitimation für Kontrolle sein – Brandenburger Flüchtlingsrat ruft zur Unterzeichnung einer Petition gegen „Racial Profiling“ auf

  1. Wütend werde ich wenn ich so was Lese und machtlos fühle ich mich auch wenn einen 0815 Burger mir versucht zu erklären das solchen Zuständen in einen Rechtstaat wie Deutschland nicht vorkommen, als Anhängerin der Linke Scene habe ich da schon einiges erlebt, die Polizei handelt es wie die das grade für richtig halten und einen Herz für die Linke oder Menschen mit eine dunkele Hautfarbe haben die auf jedenfall nicht. Die NSU treibt 10 Jahre ihr Unwesen und angeblich hat es keiner gemerkt, wer es glaubt wird seelig und obwohl ich mir Slime (Punkband) schon längst nicht mehr anhöre
    finde ich das die mit einen von deren Texte ganz genau ausdrucken wie Ausländer oder auch Anhängerin der Linkescene jeden Tag wahrnehmen oder zu spüren bekommen “ Ich glaube eher an die Unschuld eine Hure als an Gerechtigkeit der deutschen Justiz“

    Bei der Antifa M aus Göttingen hat nur der Verdacht irgendwo dabei gewesen zu sein auf jedenfall gereicht um im Knast zu kommen

    Unterschreiben für tue ich die Petition auf jedenfall und ein wenig in die Werbetrommel rühren tu ich auch da Solidärität schliesslich eine Waffe ist

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