Die Crew

Stefan Stahlbaum wurde vor gut 41 Jahren in Bernau bei Berlin geboren. Er schrieb Kurzgeschichten, Gedichte, sowie (später) Songtexte seit er das entsprechende „Handwerk“ von Frau Taubert in der Max-Lenk-Oberschule zu Zepernick (heute Ortsteil der Gemeinde Panketal) beigebracht bekam. Nach diversen Jahren in der Hauptstadt zog es ihn ab 2002 wieder auf die „heimatliche Scholle“.

Verheiratet seit 10 Jahren, Vater von 2 Mädels, energischer Baumfreund, Sozialarbeiter, Kurzschläfer, politisch grün mit links schlagendem Herzen, sangesfreudig und noch Vieles mehr.
Neben dem Projekt „world wide Brandenburg“ fühlt er sich unverändert dem Barnim-Blog verbunden für das er in den letzten 5 Jahren um die 1300 Beiträge verfasst hat.
————————————————————————————————————————————Die Die Berliner Allee gilt als eine der lautesten Straßen von ganz Berlin. Doris hat hier immerhin 18 Jahre ihres Lebens verbracht und ist dennoch ungebrochen. Die Diplom-Ingenieurin für Umwelttechnik ist mit 29 bereits 2-fache Mutter, singt Sopran im Chor der Zepernicker St-Annen-Kantorei, liebt Katzen, hält gern Vorträge und unterstützt ihren technisch eher unbeholfenen Gatten (siehe oben) bei allen Fragen, in denen „geschriebenes Geschwafel“ nicht mehr weiterhilft. Eine inhaltliche Beteiligung ist nicht ausgeschlossen.

7 Kommentare zu Die Crew

  1. Dirk Leonhardt sagt:

    Hallo Crew von WWB,

    erlauben Sie mir bitte, dass ich einige Wünsche äußere.

    Gebt bitte bei den unsachlichen Berichten eines Schöneicher Herrn Fischer über Schöneicher Wahlaktionen nur Inhalte wieder, die auch auf der verspotteten BBS Seite recherchiert werden, diese Personen sind Herrn Fischer ja alle 100 bekannt. Vorallem wünsche ich mir das Ihr journalistisch gut recherchiert, dass Herrn Fischers Äußerungen nicht als Äußerungen von Hendrik Zühlke verkauft werden. Dieser seit relativ kurzer Zeit als Bündnisgrüner aktive Schöneicher (den ich selbst persönlich kenne) hätte bestimmt mit 2, 3 Jahren mehr enger Politikerfahrenheit in Schöneiche eine eigene Meinung auf die Dinge entwickeln können.

    Von 2396 Wählerstimmen für Herrn Scholz waren neben den 100 (von Fischer ermittelten) BBS-Vertretern noch nur schlappe 2296 Stimmen von unzufriedenen Wählern dabei. Dabei sind bestimmt auch einige intelligente, redliche, Steuern zahlende, musikliebende und sich unter Bäumen wohlfühlende SchöneicherInnen und die hätten ein Bürgerbündnis nicht nötig, wenn die bürgernahe Politik in Schöneiche, die auch ein gewisser Herr Fischer ändern wollte, vorhanden gewesen wäre.

    Das Finanzdefitiz der gemeinde Schöneiche der Jahre 2010 und 2011 ist mit 4,5 Mio. Euro (siehe Info zum Haushalt 2012 Stand 12.12.2011, auf der Homepae der Gemeinde) nicht unerheblich, wenn auch noch durch Rücklagen gedeckt gewesen. Wie oft geht das noch?

    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
    Dirk Leonhardt
    Unterstützer für den Wechsel

    PS: Da Sie beide in Pankethal leben, geben Sie dem Herrn Fischer bei Gelegenheit mal einen Abriß von gemeinwohlförderlichen Erfolgen in Ihrer vorbildlich entwickelten Gemeinde (und auch da gibt es bestimmt noch offnene Wünsche). Das ist ein Aushängeschild für den Bürgermeister! Der hat das aber nicht allein erreicht!

    • Liebe Crew,
      Lieber Dirk,

      mir ist nicht bekannt, dass Thomas Fischer seine Meinung als meine Meinung verkauft hätte. Im Gegenteil, wir stoßen auch auf innerparteiliche Meinungsverschiedenheiten, die wir gerne freundschaftlich ausdiskutieren.

      Ich bin in Schöneiche aufgewachsen. Meine Eltern haben während dieser Zeit gut auf mich aufgepasst. Mittlerweile bin ich 30 Jahre alt. Vielen Dank für die Fürsorge, ich fühle mich aber inzwischen durchaus in der Lage auf mich selbst aufzupassen.

      Da Schöneiche meine Heimat ist, hatte ich auch vor meinem parteipolitischem Engagement die Möglicheit mich mit dem Schöneicher Politikgeschehen zu beschäftigen. Während dieser Zeit habe ich eine „eigene Meinung auf Dinge“ entwickeln können. Daraus resultierte mein hohes Engagement im Schöneicher Unterstützungswahlkampf. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Bürgermeisterwahl.

      Wer sich selbst ein Bild von meiner Mündigkeit machen möchte kann ja mal auf meiner Webseite http://www.hendrikzuehlke.de vorbei schauen, mich beim bündnisgrünen Stammtisch in Schöneiche besuchen oder auf http://gruene-brandenburg.de/partei/landesvorstand/ nachschauen welche Themen mich auf Landesebene bewegen.

      Herzliche Grüße

      Hendrik Zühlke

  2. Hallo Stefan,
    Hallo Crew,

    ich bin erst heute auf diese Beiträge hier aufmerksam geworden. Zum Kommentar von Herrn Leonhardt muß ich nicht viel ausführen, Stil und Diktion sprechen ja für sich. Auch hier ist er ein „würdiger“ Vertreter dieses ominösen BürgerBündnisses Schöneiche BBS, welches mit diversen äußerst zweifelhaften Methoden einen Wahlkampf für ihren Kandidaten leider unter der Gürtellinie betrieben hat. Man muß es leider sagen, und ich spreche da insbesondere aus meiner Erfahrung als Gemeindevertreter, der immer wieder einige Vertreter dieses BBS sogar im eigenen Ausschuß zur Ordnung rufen mußte, daß es sich bei diesem Zusammenschluß hauptsächlich um eine Reihe verbitterter alter Männer handelt, die ihre „Niederlage“ bei der Bürgermeisterwahl nicht verkraftet haben. Das ist bedauerlich, aber offenbar nicht zu ändern, denn zur sachlichen Diskussion sind sie im BBS trotz vielfältiger Versuche nicht nur von mir einfach nicht in der Lage.

    Sei es drum, gerade die Stichwahl hat ja gezeigt, daß die Mehrheit der Schöneicherinnen und Schöneicher hinter dem bisherigen Amtsinhaber steht und das ist auch gut so. Im Übrigen habe ich es nicht nötig, mich von diesen Leuten beleidigen zu lassen. Der geneigte Leser wird sich sowohl auf der Homepage des Bürgerbündnisses als auch auf den Seiten meines Kollegen Hendrik Zühlke und auf meiner Homepage ein eigenes Bild von den Gegebenheiten in Schöneiche machen können und seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.

    Viele Grüße
    Thomas Fischer
    Schöneiche

  3. Germaine-Angélique Wittemann sagt:

    Hallo lieber Herr Stahlbaum,

    das ist aber nett, dass Sie meine Klolektüre in Ihrem Artikel erwähnt haben. Bin gerade durch Zufall darüber gestolpert :-).
    Dankeschön!
    Liebe Grüßle von
    Germaine

  4. Stahlbaum sagt:

    @Germaine-Angélique Wittemann:
    Och, kein Problem und gern geschehen. Wenn`s inhaltlich passt werben bzw. erwähnen wir hier ganz und gar freiwillig. Außerdem ist das Phänomen „Klolektüre“ (auch wenn`s im Roman vermutlich nicht im Kern darum geht) ein wirklich weitgehend unerforschtes Feld.

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  6. Ich mag Guido Kretschmer. Er ist einfach der sympathische Schwule, der aus Mode eine unterhaltsame Wissenschaft nicht nur für Frauen macht. Guido gibt der Sendung Shopping Queen mehr als die persönliche Note. Guido zeigt uns: Sympathie, Erfolg und Klasse können gut miteinander kombiniert werden!

    Seine Sprüche, die auch bei einem unmöglichen Outfit mehr als wertschätzend und nie beleidigend für die Teilnehmerinnen ausfallen, mag ich.

    „Der Rock macht nichts gutes für sie….“ (der Rock ist eine mittelgroße Katastrophe bei diesem unförmigen Körper!)
    „Ich hätte mir passendere Schuhe zu diesem Kleid gewünscht….“ (diese Treter sind ein No Go zu dem schicken Outfit!) oder:
    „Eine Frau in den besten Jahren, kleine Fältchen verleihen dem Gesicht Ausstrahlung….“ (Die Dame ist sichtlich faltig und wirkt älter als sie ist!)

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